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Männer sehen nach einem Flirt ihre eigene Partnerin in einem schlechteren Licht, hat ein kanadisches Forscherteam jetzt verhaltensforschung flirten.

Frauen dagegen sind einem Flirt mit einem unbekannten Adonis zwar nicht abgeneigt, aber hinterher halten sie doch lieber den Mann fest, den sie bereits haben.

Wie die Verhaltensforschung flirten im "Journal of Personality and Social Psychology" darlegen, konnten sie die unterschiedliche Wirkung von Flirts auf die Beziehung durch Experimente nachweisen. In einem Experiment machte das Team um John E.

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Etwa die Hälfte der Männer "erfuhr", dass die Frau Single sei. Der anderen Hälfte der Männer wurde verhaltensforschung flirten, dass die Dame schon vergeben sei.

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Nach diesen Interaktionen sollten die Männer einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie darüber befragt wurden, was sie täten, wenn ihre Freundin etwas Irritierendes verhaltensforschung flirten, wenn sie etwa ohne Grund ein Treffen absagen würde.

Es zeigte sich, dass die Männer, die vorher hatten flirten können, ihrer Verhaltensforschung flirten ihr Verhalten zu zwölf Prozent weniger verziehen als die Männer, die beim Flirten nicht zum Zug gekommen waren.

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Bei den Frauen war es umgekehrt. Die Forscher machten 58 Frauen nacheinander mit einem gutaussehenden Mann bekannt, der der einen Hälfte der Frauen als "Junggeselle" präsentiert wurde, der andere Hälfte hingegen als in einer Verhaltensforschung flirten befindlich.

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Auch die Frauen flirteten gern, wenn der gutaussehende Mann darauf einging. Wir denken, dass Männer durchaus ihre Beziehung zu schützen versuchen würden, verhaltensforschung flirten sie befürchten single warburg, dass ihre Beziehung durch die attraktive Single-Frau bedroht wäre.

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Es komme also vor allem darauf an, das Bewusstsein der Männer für diese Bedrohung zu schärfen. Frauen dagegen bekommen dieses Bewusstsein bereits in ihrer Sozialisation mit.