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Der Beklagte wird partnervermittlung 656 bgb analog, an die Klägerin Euro 3. Der Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

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Tatbestand Die Klägerin begehrt die Rückzahlung eines auf einen Partnerschaftsvermittlungsvertrag geleisteten Entgelts. Die Parteien verband der als Anlage K 6 Bl. Die ursprüngliche Dienstleistungs- und Bearbeitungsgebühr belief sich auf Euro 3. Hierauf hat die Klägerin insgesamt Euro 3.

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Partnervermittlung 656 bgb analog Bl. In der Vertragssumme von Euro 3. Die Rechtsvorgängerin des Beklagten benannte bis Oktober lediglich Herrn….

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Mit diesem Herrn traf sich die Klägerin 14 Tage nach Vertragsschluss. Es blieb bei diesem einzigen Zusammentreffen.

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Bis Juni hörte die Klägerin nichts mehr von dem Beklagten oder seiner Rechtsvorgängerin. Mit den als Anlagen K 3 und K 4 vorgelegten Schreiben vom Die Klägerin beantragt, wie erkannt.

Der Beklagte beantragt, die Klage abzuweisen. Im Hinblick darauf, dass die Klägerin innerhalb des vertraglich vereinbarten Basisjahres vom Kündigungsrecht keinen Gebrauch gemacht habe, sei eine Rückzahlungsverpflichtung nicht gegeben.

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Im Schriftsatz vom Entscheidungsgründe Die zulässige Klage ist begründet. Auch die durch die Einschreibegebühr abgegoltenen Kosten sind vor diesem Hintergrund für die Klägerin völlig wertlos gewesen.

Der zwischen den Parteien geschlossene Dienstvertrag verpflichtete den Beklagten, immer wieder Dienste durch Übersendung weiterer Partnervorschläge zu erbringen vgl.

Auch wenn nach der herrschenden Rechtsprechung der Klägerin nur eine zeitanteilige Rück-Vergütung, bezogen auf die gesamte Vertragslaufzeit, zusteht, kann der Beklagte sich hier nicht erfolgreich auf die unklare Regelung im Partnerschaftsvermittlungsvertrag vom

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